








![]() Schon in den Gründungsjahren brachten Verfahrensentwicklung, Engineering, Dienstleistungskompetenz und Technologietransfer dem jungen Unternehmen Weltgeltung ein. Lurgi in der Gervinusstraße Am Ende des Ersten Weltkriegs hatte die Gesellschaft in der Dampf- und Adsorptionstechnik Fuß gefasst und sich mit der Veredelung fester Brennstoffe beschäftigt. Außerdem verarbeitete sie die dabei anfallenden gasförmigen und flüssigen Produkte. Entsprechend dieser Diversifikation teilte sich das Unternehmen in verfahrensbezogene Tochtergesellschaften, die ab 1919 den Namen LURGI trugen. 1923 zogen sie gemeinsam in die Frankfurter Gervinusstraße. |
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